Unternehmerinitiative Ost-West-Ost zurück
Wie mit Raiffeisen aus Risiken Chancen werden
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Sich der Herausforderung stellen und davon profitieren! |
Der europäische Integrationsprozess ist unumkehrbar. Spätestens mit dem Beschluss zur Erweiterung der Europäischen Union um zehn auf 25 Staaten hat sich diese Erkenntnis diesseits und jenseits der noch bestehenden Grenzen festgesetzt. Was bei den einen zu Aufbruchsstimmung und Euphorie führt, empfinden andere dagegen als Bedrohung. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wiederum auf beiden Seiten der Grenzen.
Wer ist auf die EU-Erweiterung vorbereitet und wer nicht?
Zum Leidwesen der Binnenwirtschaft gibt es in Österreich – gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – noch immer zu viele Erweiterungs-Skeptiker. Lediglich Großunternehmen begannen sehr früh, sich Standortvorteile zu sichern. Die Einsicht, die hinter der Konsequenz bei den größeren Unternehmen steckt, ist die der eingangs erwähnten Unumkehrbarkeit des europäischen Integrationsprozesses. Mit der Öffnung der Grenzen wird es viele Konkurrenten geben, die ihre Waren und Dienstleistungen zunächst günstiger produzieren und damit Kunden im alten und neuen Europa anlocken.
Um dem vorzubeugen, muss der heimische Unternehmer – egal ob groß oder klein – ebenfalls grenzüberschreitend aktiv sein. Nur mit günstigen Standorten im Ausland und der konsequenten Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen bleibt er konkurrenzfähig. Ein Drittel des Außenhandels und der österreichischen Direktinvestitionen entfallen auf die KMU; darüber hinaus erwirtschaften sie in wesentlichem Umfang Vorleistungen für exportierende Großunternehmen. Mit einem Anteil von 17,65 Prozent an den heimischen Gesamtexporten hat die Bedeutung Zentral- und Osteuropas für unsere Exportwirtschaft erheblich zugenommen.
Daher ist es auch für Mittelständler wichtig, sich schon im Vorfeld der EU-Osterweiterung richtig zu positionieren. Mit der Initiative "OstWestOst" wollen wir insbesondere solchen Unternehmen dabei helfen, denen auf Grund ihrer Größe oder Struktur das Tor zum Osten bisher noch erschlossen geblieben ist.
Wie kann mir Raiffeisen helfen?
| Raiffeisen unterstützt ihr Unternehmen u. a. |
| bei der Investitionsfinanzierungen in Fremdwährung |
| bei Handelsfinanzierungen (Akkreditive, Inkassi, geförderte Exportfinanzierungen) |
| bei Betriebsmittelfinanzierungen |
| bei der Veranlagung von Firmengeldern |
| beim Zahlungsverkehr mit besonderem Augenmerk auf Auslandszahlungsverkehr und Cash Management |
| beim Electronic Banking (auch grenzüberschreitend) |
| bei Fremdwährungskonvertierungen |
| mit Privatkonten sowie Krediten und Kreditkarten für Angestellte |
| sowie beim Leasing |
Was machen die "Austrian Desks"?
Wir beschränken uns dabei jedoch nicht auf reine Bankdienstleistungen - unsere Austrian Desks helfen Ihnen auch bei Kontakten zu lokalen Behörden, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten. Sie beraten bei Firmengründungen inklusive Standortsuche und Investitionsprojekten. Selbstverständlich wissen unsere Mitarbeiter auch in Förderungsfragen, bei der strategischen Partnerwahl und beim Networking und Lobbying Rat. Mit ihrem umfassenden Beratungsansatz verstehen sich die deutschsprachigen Austrian Desks deshalb auch mehr als Partner denn als Banker.




